Baulager der ND Bayernmark (1959 bis 1963) zum Kirchenbau in Öm (Dänemark)

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1: Modell der geplanten Wallfahrtskirche in Öm von Architekt Markus Furer, Basel 1959
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2. Landkarte von Dänemark mit (roter) Markierung von Öm (Fotoalbum Hubert Kornbrust)
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3. Der dänische Bischof Johann Theodor Suhr besuchte regelmäßig die in Öm arbeitenden Bautrupps (FA Hubert Kornbrust)
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4. „Unsere liebe Frau von Öm“, die spätgotische Madonna, das Ziel der alljährlichen Wallfahrt am letzten Sonntag im Mai
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5. „Valfartskirken i Öm“: Die Postkarte zeigt in 30 Miniaturen die Bauarbeiten bis 1960
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5a: 2. Arbeitslager September 1960: Die 11 bayerischen Studenten verrichten ganz ungewohnte Handarbeiten: Sie verschalen die Außenwände, verdrahten die Armierungen und betonieren anschließend das Kellergeschoß.
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5b: Die 11 "Pioniere" aus der Bayernmark versammeln sich zum Gruppenfoto. Von links: Klaus Sturm, Hugo Peter, Bernd Baudler, Hans Kronast, Armin Zenglein, Hanns Maier, Gerhard Honal, Norbert Geis, Gilbert Kutscher, Dieter Schaffner und Johannes Loose.
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5c: Dann gesellen sich die 5 dänischen Helfer dazu (mehr links im Hintergrund) und rechts das dänische Betreuungsteam mit Martha Kamminskas, Lis, Karlo und Stense (Köchin) Hammann. Hinter Dieter Schaffer steht Paul Guldager (Kapo) und links neben Gerhard Honal der Motor für das ganze Projekt, Monsignore Dr. Helmut Holzapfel
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6. 3. Arbeitslager Frühjahr 1961: Die 10 Stahlträger sind montiert und markieren die Zeltform der Kirche. Im Hintergrund liegt das Zentrum der dänischen Jugend, die „Ömburg“, bestehend aus 2 Baracken (Dia Martin Moritz)
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7. Die Stahlträger müssen millimetergenau verschraubt sein, damit die Dachhaut verlegt werden kann. Manfred Roos stemmt in schwankender Höhe einen Träger in die richtige Position.
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8. Aktive Abendgestaltung am Kamin: Manfred Roos begleitet mit seiner Gitarre den gemeinschaftlichen Gesang (FA Manfred Roos)
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9. Richtfest am 28. April 1961. Der Buschen flattert am höchsten Pfeiler, die Gäste sammeln sich unter dem teilweise eingedeckten Dach im Kirchenraum (Zeitungsfoto, 29. April 1961)
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10. Bischof Suhr staunt über das reiche Liedgut der sangesfreudigen Bauhelfer aus Bayern. Manfred Roos, Leiter der Bayernmark, singt und spielt die Gitarre (Zeitungsfoto, 29. April 1961)
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11. 4. Juni 1961: Die feierliche Grundsteinlegung nimmt Bischof Johann Theodor Suhr vor, assistiert von Pater Joseph Halatyn aus Horsens, Pfarrer Stappers aus Vejle und Pfarrer Staubli aus Silkeborg. (FA Rudi Müller)
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12. 4. Arbeitslager im Sommer 1961: Das Dach ist eingedeckt, die Zeltform der Wallfahrtskirche ist von weitem schon zu erkennen.
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13. Nun müssen die Dachpappe aufgebracht und die restlichen Mauern hochgezogen werden. (FA Hubert Kornbrust)
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14. Erst beim dritten Mal steht die „Angstmauer“ hinter dem Altar im Lot und kann verfugt werden. (FA Hubert Kornbrust)
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15. 5. Arbeitslager im Frühjahr 1962: Mit Hilfe des improvisierten Gerüsts wird auch die südliche Außenwand geschlossen.
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16. An der Nordwand beginnen schon die Putz- und Feinarbeiten. Rudi Müller verlegt die elektrischen Kabel.
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17. Mit 2 Nachtschichten werden die Innenarbeiten fristgerecht abgeschlossen (FA Hubert Kornbrust)
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18. Die Altarwand und das Spitzdach werden gestrichen, egal ob vom (sicheren?) Gerüst aus oder von der schwankenden Leiter oder vom federnden Brett aus.
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19. Im Altarblock war diese Flasche des königlichen Pils-Bieres „Ceres“ verborgen eingemauert, mit welchem Bischof Suhr die fleißigen (und durstigen) Bayern versorgt hat (Foto Herbert Rauchenecker, Sommer 1997)
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20. Draußen packen alle mit an, damit sämtliche Sandberge und Mulden auf dem Pilgerplatz geebnet seien – so wie es in der Bibel steht
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21. Das Gemeinschaftswerk kann sich sehen lassen: Auch die Treppe für den Außenaltar ist fertig
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22. Dankgottesdienst mit Pater J. Halatyn im warmen Sonnenlicht, und die Muttergottes ist dabei. Den Ministrantendienst leistet Herbert Rauchenecker (FA Rudi Müller)
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23. Stolz flattert der „Danebrog“ am Mast, als bei prächtigem Sonnenschein die Katholiken aus allen Landesteilen in Öm zusammen strömen. (FA Hubert Kornbrust)
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24. Kirchenweihe am 27. Mai 1962, die erste in Dänemark seit der Reformation. Bischof Johann Theodor Suhr bei der Ansprache (FA Hubert Kornbrust)
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25. Dr. Helmut Holzapfel, vertretend die ganze Bayernmark, assistiert Bischof Johann Theodor Suhr bei den feierlichen Zeremonien. (FA Rudi Müller)
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26. Der Innenraum zeigt sich bescheiden: Über dem gemauerten Tischaltar ein schlichtes Holzkreuz, rechts auf einer Konsole „Unsere liebe Frau von Öm“, neben der Sakristeitüre das Ewige Licht. (FA Rudi Müller)
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27. 6. Arbeitslager im Frühjahr 1963: Die Plattenwege werden fachgerecht angelegt. Die vierstufige Treppe im Hintergrund ist schon fertig
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28. Mit Grips, kinetischer Energie aus Würzburg und den geschätzten pfund(ig)en (Kerlen) aus Amberg gelingt das Planieren des Pilgerplatzes
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29. Mit Hilfe des altgedienten „Herz-Jesu-Traktors“ wird der Glockenstuhl versetzt
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30. Der Innenraum nach der 2. Umgestaltung mit neuem Volksaltar, kunstvollem Kruzifix und Tabernakelstele (Foto Herbert Rauchenecker, Sommer 1997)
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31. Die Südwand ist neu verglast, nur die Treppenanlage stammt noch aus der „Gründerzeit“ (Foto Herbert Rauchenecker, Sommer 1997)
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32. Gruppenfoto in der „Kunst-Pyramide“ des Kunstweges bei Eschlkam/Stachesried vom 2. Öm-Treffen in Furth im Wald (13. Oktober 2007).

Impressum: Werner Honal, KMF im ND, München, Postf. 1203, 85702 Unterschleißheim
honal(ät)gmx.de